Carina (Hamburg)

Carina ist bis zum 07.08 auf dem Wacken Open Air Festival und somit per Mail nicht zu erreichen! Bei dringenden Fragen wendet euch bitte an einen der anderen Standorte.

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Informationen

Unsere liebe Carina verschlug ihr Werdegang in die schöne Hansestadt Hamburg. Im beschaulichen Bremen geboren, aufgewachsen in einem (sehr) niedersächsischem Dörfchen, entschloss sie sich dazu, der Behaglichkeit ihres Nestes zu entfliehen und sich in das Getümmel der Großstadt zu schmeißen. Hier studiert sie – derzeit im 5. Semester – Musikmanagement an der Macromedia Hochschule um, laut eigener Aussage, später einmal Bands wie Metallica oder ACDC zu managen.Daher wohl auch der Umzug in „die Stadt der Träume“.

Dreads gehören für sie zu ihrer Lebenskultur, weshalb sie sich vor ca. einem Jahr dazu entschloss, den Standort Hamburg für die Dreadfactory zu übernehmen.

Da die Nachfrage nach Dreads in Hamburg sehr hoch ist, hat Carina bereits viel Erfahrung im Umgang mit Kunden und deren spezifischen Wünschen sammeln und ausbauen können. Durch die Menge der Kunden kennt sie sich in allen Bereichen der Kunst des Dreadens aus. Neue Dreads zaubern, vorhandene Dreads pflegen, verlängern oder gar verschandelten Exemplaren zu neuem Glanz verhelfen sind für sie kein Problem.

Dabei steht für sie die Zufriedenheit des Kunden stets an oberster Stelle, weshalb sie auch für alle Fragen und Anliegen offen ist. Wer also eine sympathische, versierte Dreaderin im Raum Hamburg sucht, der ist mit Carina sehr gut beraten.

Auch ihre Mitbewohnerin Danni ist – im Angesicht des großen Kundenzuwachses – mit Rat und Tat an Carinas Seite. Danni steht Carina bezüglich ihrer Professionalität in nichts nach, da sie sorgsam und gewissenhaft eingearbeitet wurde.

Hamburch meine Perle…

Galeeren, Seemänner und raue Sitten beherbergt eine der schönsten Städte des Nordens lange nicht mehr, dafür aber wohl ihren untrüglichen Charme.

Beginnt man seine Reise an den Hamburger Landungsbrücken, so sieht man schnell, welche Geschäftigkeit hier auch heute noch herrscht. Zwischen dem Wimmeln von Touristen und dem Torkeln betrunkener Einheimischer, die es vom Kiez hierher verschlagen hat, blitzt der einzigartige Charakter dieser maritimen Stadt immer wieder hervor.

Der Fischmarkt, der an jedem Sonntagmorgen seine Pforten für die Welt öffnet oder der anliegende Hafenkai, sind durchaus einen Spaziergang wert. Gleich nebenan befindet sich die legendäre Reeperbahn. Früher lediglich von Hafenarbeitern und Seeleuten besucht, bietet die „rote Meile“ heute Clubs, Bars und „Etablissements“ für jeden Geschmack.

Vom bekannten Doll House, über diverse Clubs bis hin zu Konzert Locations in denen sogar die Beatles ihren Durchbruch schafften, bietet dieses Viertel alles, was das feierwütige Herz begehrt (merke: Astra Rotlicht!).

Wer nicht aus Hamburg kommt, sollte sich auch unbedingt die Zeit nehmen, die Hafencity zu erkunden. Früher ein angrenzender Teil zur historischen Speicherstadt, heute ein Viertel für die gehobene Bürgerschaft Hamburgs. Zwar wird hier und dort noch emsig gebaut, jedoch lässt sich der künftige Glanz und Schick dieses Gebietes schon erahnen.

Nicht zuletzt auch, da hier die Elbphilharmonie gebaut wird, welche – nach Fertigstellung – eins der zehn edelsten Opernhäuser der Welt sein wird. Wer es hingegen „szeniger“ mag, sollte das Hamburger Schanzenviertel nicht missen. Studenten, Künstler und Neointelektuelle aller Arten tummeln sich hier in den alternativen Bars und Cafes.

Vor allem das „Haus 73“ und die „Rote Flora“ (zufällig in der gleichen Straße) sind eine unbedingte Anlaufstelle für jeden, der sich in der Hamburger Studentenszene zu Hause fühlt.

(Text: Patrick Siegels)

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