Das weltweit erste Konzept dieser Art

Die DreadFactory versteht sich als Portal für Dreadheads, solche die es werden wollen und Dreadmachern.  Um Fahrtwege zu verringern vermittelt die DreadFactory auf Wunsch an jeweils unabhängige Dread-Stylisten der entsprechenden Region weiter, die auf Qualität, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit geprüft wurden.

Das Geheimnis unserer Qualität liegt in dem ständigen Austausch unserer Dreader untereinander. Wir lernen voneinander und miteinander, tauschen Erfahrungen und Tricks aus und entwickeln uns damit ständig weiter. Die Vielzahl unserer Dreader schafft ein unglaubliches Wissensspektrum und einen riesigen Erfahrungsschatz, von dem unsere Kunden profitieren. Außerdem haben wir eine Devise: Termine werden nur gemacht, wenn wir auch Lust darauf haben. Das garantiert gute Laune und unsere Kunden haben nie das Gefühl von demotivierten Menschen schnell abgefertigt zu werden.

Unsere Zentrale in Braunschweig arbeitet stetig daran unseren Service in Zukunft in ganz Deutschland anbieten zu können.

DreadFactory – die Idee

Obwohl das Wort “factory” aus dem Englischen kommt und “Fabrik” bedeutet, kann man hier nicht mit Fließband-Arbeit rechnen. Eine persönliche und gemütliche Atmosphäre bilden die Arbeitsplätze unserer “FurchtFabrik” ( ;-) ) DreadFactory. Jeder Kunde bekommt seine ganz individuellen Dreadlocks, die zu seiner Person und seinem Stil passen. Der lockere Umgang macht es möglich, dass auch zehn Stunden Stillsitzen nicht zu langweilig werden.

Hier wurden schon Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 6-53 Jahren ihre Träume von schönen Dreadlocks realisiert. Man sieht also, dass Dreadlocks nicht nur was für Schüler und Studenten sind. Ob Krankenschwester, Lehrer, Schlachter, Zivi, Erstklässler oder Frührentner… Dreadlocks werden in unserer Gesellschaft immer weiter anerkannt. Und nicht nur in unserer Gesellschaft, denn hier wurden nich nur Leute aus dem gesamten Bundesgebiet , sondern auch international (Finnland, Dänemark, Holland, Österreich, Schweiz,…) gedreadet.

Um das Klisché vom drogenabhängigen verlausten Dreadhead endgültig aus der Welt zu schaffen, arbeitet die DreadFactory daran, Dreadlocks endgültig salonfähig zu machen. Tageslicht- und omataugliche Dreads sind der Grundstein, damit diese Frisur allgemein akzeptiert wird.

Immer mehr berühmte Musiker, aber auch bekannte Designer oder Models helfen ebenfalls das angeschlagene Image von Dreadlocks zu verbessern. Dreadlocks geben oft einem Gesicht einen besonderen Ausdruck, präsentieren Selbstbewusstsein und lassen ihre Träger manchmal richtig aufblühen. Jeder kann sich an seinen Dreads kreativ ausleben, sodass die Frisur immer etwas besonderes und eigenes bleibt. Daher ist die Gefahr gering, dass Dreadlocks zum alles zerstörenden Trend mutieren.

Um jedem, der sich dazu entschlossen hat, ordentliche Dreads zu ermöglichen, bietet die dreadFactory professionelle Dreadlocks, denn Selbstversuche scheitern oft an den vielen Fehlern, die man beim Dreaden machen kann. Speziell auf europäisches Haar abgestimmte Methoden sind der einzige Weg ein dauerhaft schönes und haltbares Ergebnis zu erzielen. Jahrelange Erfahrung und Übung sowie Experimentierfreudigkeit  bilden die Grundlagen der DreadFactory.

Wie alles begann

Im Grunde fing alles an, als Bine sich im zarten Alter von 15 Jahren ihre Dreads machte. Danach steigerte sie sich immer weiter in die Thematik rein, probierte sich an all ihren Freunden sowie sich selbst aus und lernte aus jedem Fehler, den sie machte. Nach einigen Jahren dann war sie soweit, mit der Dreadpflege ihr Taschengeld aufzubessern, nachdem sie keine Lust mehr auf Nachhilfe geben hatte. Ein Gewerbeschein musste her und eine Homepage wurde gebastelt. Sie verbesserte zunehmend ihre Techniken und wurde auch immer schneller. Mit der Zeit kamen immer mehr Kunden aus ganz Deutschland zu ihr angereist, sodass sie bald Max zur Unterstützung mit ins Boot holte.  Max blieb nicht lange der einzige und so wuchs die DreadFactory immer weiter.

 

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